Markdown-Link erstellen: so funktioniert es
Die grundlegende Markdown-Syntax lautet [Linktext](URL). Mit dem Generator musst du weder Klammern von Hand setzen noch problematische Zeichen selbst maskieren. Das Ergebnis lässt sich direkt prüfen und kopieren.
Linktext und URL eingeben
Trage den sichtbaren Linktext und das Ziel ein. Das kann eine vollständige Webadresse, eine Domain, ein relativer Pfad oder ein Anker wie #installation sein.
Optionalen Titel ergänzen
Ein Linktitel kann zusätzlichen Kontext liefern. Lass das Feld leer, wenn der Linktext bereits eindeutig ist.
Vorschau prüfen und Markdown kopieren
Kontrolliere Linktext und Ziel in der Vorschau. Anschließend kopierst du den fertigen Markdown-Link in dein README, deine Dokumentation oder deine Notizen.
Mehrere Markdown-Links auf einmal erstellen
Für eine Linkliste wechselst du zu Mehrere Links. Jede Zeile folgt dem Muster Linktext | URL | optionaler Titel. Leere Zeilen werden übersprungen; fehlerhafte Zeilen zeigt der Generator mit ihrer Zeilennummer an.
Links für README und GitHub
Erstelle externe Links, relative Verweise auf Dateien und Ankerlinks zu Abschnitten, ohne jede Zeile einzeln zu formatieren.
Links für technische Dokumentation
Bereite Quellen, API-Referenzen oder weiterführende Seiten als einheitliche Markdown-Liste vor.
Standardlinks für Obsidian
Der Generator erstellt normale Markdown-Links. Für Obsidian eignen sie sich besonders für Webadressen und relative Dateipfade; Wikilinks im Format [[Notiz]] sind ein eigenes Linkformat.
Markdown-Link-Beispiele zum Kopieren
Die folgenden Beispiele zeigen die vom Generator ausgegebene Inline-Syntax. Er erstellt keine Referenzlinks, bei denen das Linkziel an einer anderen Stelle im Dokument definiert wird.
| Linktyp | Eingabe | Ergebnis |
|---|---|---|
| Weblink | beispiel.de | [Beispiel](<https://beispiel.de/>) |
| Relativer Link | ./README.md | [README](<./README.md>) |
| Ankerlink | #installation | [Installation](<#installation>) |
| Link mit Titel | beispiel.de/docs + Dokumentation | [Docs](<https://beispiel.de/docs> "Dokumentation") |
| E-Mail-Link | mailto:[email protected] | [E-Mail](<mailto:[email protected]>) |
Relative Links, Anker und URLs mit Sonderzeichen
Der Generator prüft Syntax und Protokoll und setzt das Ziel in spitze Klammern. So bleiben URLs mit Leerzeichen oder runden Klammern als Markdown-Ziel lesbar und formal gültig. Bei einer Domain ohne Protokoll wird https:// ergänzt; nicht unterstützte oder ausführbare Protokolle werden abgewiesen. Er testet nicht, ob die Zielseite existiert oder erreichbar ist.
Webadressen
Zum Beispiel https://beispiel.de oder beispiel.de/docs.
Relative Pfade und Ankerlinks
Zum Beispiel /docs, ./README.md, ../anleitung oder #installation.
E-Mail- und Telefonlinks
Zum Beispiel mailto:[email protected] oder tel:+49123456789.
Markdown-Links lokal im Browser erzeugen
Syntaxprüfung, Erzeugung und Vorschau finden in deinem Browser statt. Die eingegebenen Linktexte und Ziele werden für diesen Vorgang nicht zur Verarbeitung an einen Konvertierungsserver gesendet. Da keine Zielseite abgerufen wird, bestätigt die Prüfung weder deren Erreichbarkeit noch deren Inhalt. So kannst du auch interne Pfade bequem formatieren, ohne ein Konto anzulegen.
Markdown prüfen und weiterverarbeiten
In der Markdown-Syntax-Übersicht findest du weitere Formatierungsregeln. Mit der Markdown Live Preview kannst du einen vollständigen Text direkt rendern; der Markdown-zu-HTML-Konverter erzeugt daraus kopierbaren HTML-Code.
Technische Grundlagen und Prüfung
Die Ausgabe orientiert sich an der CommonMark-Spezifikation. Hinweise zu Abschnittsankern und relativen Links in Repository-Dateien bietet die offizielle GitHub-Dokumentation zur Markdown-Syntax.
Zuletzt technisch geprüft: 16. Juli 2026. Die unterstützten Linktypen, die URL-Normalisierung, die Maskierung von Sonderzeichen und die Ablehnung unsicherer Protokolle werden durch automatisierte Tests abgedeckt.